OpenSMC

Open Source für Soziale Einrichtungen

2. März 2012
von christian
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Repository für OpenSMC verfügbar

OpenSMC ist ab sofort via Mercurial-Repository verfügbar.

Hier eine kurze Anleitung für die Inbetriebnahme:

  1. Installation von jdk 1.6.0.x
  2. Installation von eclipse (ab 3.5)
  3. Installation apache-tomcat-6.0.x oder höher
  4. Installation von postgresql 9.1 und pgadmin 1.14
  5. Download und Installation eines Mercurial Client z.B. tortoiseHg (http://tortoisehg.bitbucket.org/) oder sourcetree .
  6. Initiales Auschecken des Projekts über den Mercurial Client im Workspace mittels clone im Ordner „opensmc-master“: Repositoryquelle: http://hg.proclos.com/opensmc-master Ziel: <WorkspacePfad>/opensmc-master
  7. Eclipse aufrufen und mit Import è Maven è Existing Maven Projects aufrufen. Root Directory: <WorkspacePfad>/opensmc-master
  8. Maven Dependencies Update
  9. Apache Tomcat im Eclipse anlegen und das Projekt deployen
  10. Initiale Datenbank in Postgresql einspielen è Liegt unter opensmc-master/opensmc/webapp/WEB-INF/etl/data/files/opensmc_01.03.2012.backup. Anlegen einer Datenbank mit dem Namen „opensmc“.Datenbankuser „seam“ mit Passwort „seam“. Datenbankowner von opensmc auf dbuser „seam“ setzen und alle Berechtigungen zuweisen.
  11. Apache starten
  12. Mit einem Webbrowser auf http://localhost:8081/opensmc/ mit admin/admin einloggen.
ampel2

28. März 2011
von christian
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OpenSMC Einführung

Bei OpenSMC handelt sich um ein Dokumentations- und Analysesystem, welches die Prozesse der Leistungserbringung an KlientInnen mittelgroßer Organisationen im Sozial- und Beratungsbereich nachvollziehbarer und besser steuererbar soll. Ausgangspunkt dabei ist die Sucht- und Drogenberatung im Umfeld der Stadt Wien, welche durch die Partner “Verein Dialog” im Projekt repräsentiert wird. Dabei sind sowohl die notwendigen biographischen Daten der LeistungsempfängerInnen (Stichwort: Basisdokumentation “BADO”) als auch Art und Umfang der Leistungen selbst, welche an die KlientInnen erbracht werden zu dokumentieren.

Die Software deckt dabei folgende Tätigkeitsbereiche ab:

  • Beratung, Betreuung und Behandlung von suchtabhängigen und suchtgefährdeten Personen sowie deren Angehörigen.
  • Durchführung von Kurs- und Qualifikationsmaßnamen für Arbeitssuchende
  • Wissensvermittlung an externe Schlüsselpersonen im Rahmen von Schulungen und Forschungskooperationen.

Das System hat dabei folgende Aufgaben zu erfüllen:

  • Dokumentationspflichten gegenüber verschiedenen Fördergebern.
  • Dokumentationspflichten nach spezifischen Berufsgruppen-Gesetzen
  • Prozessunterstützung bei der Betreuung der KlientInnen
  • Bereitstellung einer soliden Datenbasis für interne Steuerungen und Planung von Angeboten sowie zur wissenschaftliche Auswertungen, Evaluierung und Erkennung von Trends, um entsprechend in Schulung und Planung des zukünftigen Bedarfes mitwirken zu können.
constantinus

30. Mai 2011
von christian
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OpenSMC für Constantinus Award nominiert

Das OpenSMC Team freut sich über die Nominierung zum Constantinus Award in der Kategorie Open Source.

“Der Constantinus Award ist Österreichs großer Beratungs- und IT-Preis. Der Wettbewerb findet heuer bereits zum neunten Mal statt. Beim Constantinus Award stellen Österreichs Beratungs- und IT-Unternehmen ihre qualitativ hochwertigen Leistungen unter Beweis.”

Mehr zum Award unter http://www.constantinus.net

postit2

28. März 2011
von christian
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KlientInnen-Dokumentation mit OpenSMC

OpenSMC soll eine lückenlose Dokumentation der relevanten Interaktion zwischen MitarbeiterInnen der sozialen Einrichtung und den LeistungsempfängerInnen bieten. Eine wesentliche Aufgabe besteht dabei zuerst in der Definition der Abgrenzung zwischen Relevantem und Nicht-Relevantem. Eine übermäßige Dokumentation kann erfahrungsgemäß für eine Organisation genauso schlecht sein wie eine zu geringe Definition. Dokumentation sollte nicht unspezifisch auf Vorrat (Stichwort BADO) erfolgen, sondern stets optimiert für die Auswertung bez. einer konkreten Fragestellung.

 

Um die Komplexität handhabbar zu halten, sollen nur jene Aufgaben vom System übernommen werden, welche nicht besser durch bereits existierende spezialisierte Tools wahrgenommen werden. Daten aus externen Vorsystemen einer heterogenen Umgebung sind dabei – teilweise kontinuierlich – in das System zu übernehmen und entsprechende Schnittstellen dafür zu definieren und bereit zu stellen. Unerlässlich ist ein möglichst modularer Aufbau, welcher für Skalierbarkeit und Erweiterbarkeit sorgt, da nicht anzunehmen ist, in einem Schritt zur endgültigen Lösung zu gelangen.

 

Die Arbeit am System muss dezentral an verschiedenen Standorten erfolgen können, wobei asynchron verschiedene Mitarbeiter an denselben Prozessen arbeiten können müssen. Technisch wird dies durch eine serviceorientierte Architektur (SOA) unterstützt, welche durch ein Web-Interface für die AnwenderInnen verfügbar ist.

clientList

26. April 2011
von christian
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OpenSCM Screenshots

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